Interview mit MigratIS

Wofür steht der Name MigratIS?

Migratis setzt sich aus dem englischen „migrate“ und „information systems“, also der Veränderung, Tausch oder Wechsel aller Arten von Informationssystemen wie PCs, Kassenarbeitsplätze oder SW Updates zusammen.

Was hat Sie dazu bewogen die MigratIS zu gründen?

Das heutige Migratis Kernteam hat sich in einem großen Rolloutprojekt kennengelernt - wobei jeder in einem anderen Teilprojekt tätig war. Hierbei haben wir erkannt, dass gerade die Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessenlagen, essenziell für die erfolgreiche Durchführung des Projektes waren.

In diesem Projekt haben wir eine Methode entwickelt, die klar vorgibt, wie man schrittweise die Anforderungen aller Beteiligter in eine tragfähige und von allen Beteiligten akzeptiertes Gesamtkonzept überführt.

Der Projekterfolg und die Resonanz unserer Kunden hat uns dazu bewegt, unsere Methodik heraus zu destillieren, zu standardisieren und am Markt zu platzieren.

Sehen Sie sich somit als ganzheitlicher Rolloutdienstleister in der klassischen Betrachtung?

Ein klares Nein. Wir verstehen uns nicht als der Hans-dampf-in allen-Gassen, denn in jedem Handlungsstrang gibt es Spezialisten, mit ihren sehr spezifischen Kernkompetenzen.
Unser Schwerpunkt hingegen ist das Prozessdesign, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Dienstleister steuert, vereinheitlicht und transparent macht. Wir sorgen dafür, dass alle Rolloutaktivitäten Zahn in Zahn ineinandergreifen und alle Informationen an einem Punkt zusammenfließen.

Worin unterscheidet sich Migratis von anderen Rolloutdienstleistern?

Je nach beauftragtem Rolloutdienstleister- Hersteller, Fieldservice, oder IT-Betriebsdienstleister -lässt sich meist ein anderer Schwerpunkt in Planung, Durchführung und Steuerung feststellen. Eine umfassende Sicht, die Unabhängigkeit in Steuerung und Durchführung bleiben hierbei meist auf der Strecke.

Genau hier setzt unserer Ansatz an. Ein zentraler Leitstand verwaltet und verteilt alle Informationen zum richtigen Zeitpunkt. Gerade die Kommunikation von Planänderungen und –anpassungen stellt immer eine Herausforderung dar. Der Rolloutleitstand übernimmt hierfür die ungeteilte Verantwortung als zentrale Schnittstelle. Er überwacht alle Prozesse, steuert Schieflagen entgegen und stellt eine einheitliche Umsetzung sicher.

Datenbankgestützt verwalten wir projektbezogene Daten im direkten Austausch mit allen Beteiligten und Systemen – z.B. Endanwendern, Rolloutteam, IT-Betrieb und Management und gewährleisten somit die Verfügbarkeit und Aktualität der erforderlichen Informationen.

Die Grundzüge unseres Vorgehensmodells möchten wir Ihnen in unserem Webauftritt näher bringen.